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Bayerischer Verdienstorden
Verdient um den Freistaat und das bayerische Volk sind jene 5405 Persönlichkeiten, die seit 1957 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet wurden. Ihr Werden und Wirken dauerhaft zu dokumentieren, ist das Ziel. Dass es Beispiel geben mag für uns und die, die nach uns kommen. Haltet das Bild der Würdigen fest!
In memoriam
Johannes Meister (1926–2014)
Bayreuth, 28. November 2014
Der evangelische Pfarrer war Rektor der Diakonissenanstalt Neuendettelsau und gleichzeitig Präsident der bayerischen Diakonie.
Wolfgang R. Habbel (1924–2014)
Ingolstadt, 28. November 2014
Der Jurist war von 1979 bis 1987 Vorstandsvorsitzender der Audi NSU Auto Union AG. In seiner Amtszeit fielen wichtige Weichenstellungen zur Höherpositionierung der Produktpalette des Unternehmens.
Hanna Stützle (1931–2014)
München, 27. November 2014
Als erste Frau in einem bayerischen Bistum war sie von 1982 bis 1988 Vorsitzende des Diözesanrates in der Erzdiözese München und Freising. Der Schutz des Lebens ungeborener Kinder und die Solidarität mit ihren Müttern waren ihr besonders Anliegen.
Verleihung 2014
Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnete am 17. Dezember 2014 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Residenz in München 53 Persönlichkeiten für ihre hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk mit dem Bayerischen Verdienstorden aus.

Die Zahl der Persönlichkeiten, denen der Bayerische Verdienstorden seit seiner Gründung vor 57 Jahren verliehen worden ist, erhöht sich auf insgesamt 5405. Nach der Verleihung am 17. Dezember 2014 gibt es 1697 lebende Träger. Ihre Zahl ist auf 2000 beschränkt.
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