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Bayerischer Verdienstorden
Verdient um den Freistaat und das bayerische Volk sind jene 5405 Persönlichkeiten, die seit 1957 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet wurden. Ihr Werden und Wirken dauerhaft zu dokumentieren, ist das Ziel. Dass es Beispiel geben mag für uns und die, die nach uns kommen. Haltet das Bild der Würdigen fest!
In memoriam
Wladyslaw Bartoszewski (1922–2015)
Warschau, 24. April 2015
Nach der demokratischen Wende fungierte er in zwei Amtszeiten als Außenminister der Republik Polen. Sein Einsatz galt der Aussöhnung zwischen Polen, Juden und Deutschen.
Hans Klecatsky (1920–2015)
Innsbruck, 23. April 2015
In seiner Zeit als österreichischer Justizminister verankerte er den Grundsatz der Resozialisierung im Strafvollzug. Danach lehrte er Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck.
Willibald Leierseder (1930–2015)
München, 16. April 2015
Als Beauftragter der Bayerischen Bischofskonferenz war er von 1971 bis 2001 für die Verkündigungssendungen in Hörfunk und Fernsehen des Bayerischen Rundfunks zuständig.
Verleihung 2014
Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnete am 17. Dezember 2014 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Residenz in München 53 Persönlichkeiten für ihre hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk mit dem Bayerischen Verdienstorden aus.

Die Zahl der Persönlichkeiten, denen der Bayerische Verdienstorden seit seiner Gründung vor 57 Jahren verliehen worden ist, erhöht sich auf insgesamt 5405. Nach der Verleihung am 17. Dezember 2014 gibt es 1697 lebende Träger. Ihre Zahl ist auf 2000 beschränkt.
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