Bayerischer Verdienstorden
Verdient um den Freistaat und das bayerische Volk sind jene 5228 Persönlichkeiten, die seit 1957 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet wurden. Ihr Werden und Wirken dauerhaft zu dokumentieren, ist das Ziel. Dass es Beispiel geben mag für uns und die, die nach uns kommen. Haltet das Bild der Würdigen fest!
Aktuelles
Walter Siegert (1926–2012)München, 19. Januar 2012
Pfarrer Siegert war ab 1994 Landes-Caritasdirektor in Bayern. Von 1994 bis 1999 war er Mitglied des Bayerischen Senats.
Pfarrer Siegert war ab 1994 Landes-Caritasdirektor in Bayern. Von 1994 bis 1999 war er Mitglied des Bayerischen Senats.
Karl Hofmann (1926–2012)Kronach, 18. Januar 2012
Der Sozialdemokrat gehörte von 1965 bis 1983 als Abgeordneter dem Deutschen Bundestag an.
Der Sozialdemokrat gehörte von 1965 bis 1983 als Abgeordneter dem Deutschen Bundestag an.
Ludwig Reichert (1919–2011)München, 13. September 2011
Er war Vorstandssprecher der Bayerischen Handelsbank.
Er war Vorstandssprecher der Bayerischen Handelsbank.
Verleihung 2011
Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnete am 20. Juli 2011 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Residenz in München 61 Persönlichkeiten für ihre hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk mit dem Bayerischen Verdienstorden aus.
Die Zahl der Persönlichkeiten, denen der Bayerische Verdienstorden seit seiner Gründung vor 53 Jahren verliehen worden ist, erhöht sich auf insgesamt 5228. Nach der Verleihung am 20. Juli 2011 gibt es 1862 lebende Träger. Ihre Zahl ist auf 2000 beschränkt.
Die Zahl der Persönlichkeiten, denen der Bayerische Verdienstorden seit seiner Gründung vor 53 Jahren verliehen worden ist, erhöht sich auf insgesamt 5228. Nach der Verleihung am 20. Juli 2011 gibt es 1862 lebende Träger. Ihre Zahl ist auf 2000 beschränkt.
Lesen Sie weiterProf. Dr. Magel über Wilhelm Abb
In Zusammenarbeit mit Professor Dr. Holger Magel, Ordinarius für Geodäsie, GIS und Landmanagement an der TU München und seit 2007 selbst Träger des Bayerischen Verdienstordens, entstand der Text über Ministerialdirektor a. D. Wilhelm Abb.
Abb hatte Magel 1971 in die Bayerische Flurbereinigungsverwaltung geholt und wurde in den folgenden Jahren sein väterlicher Mentor. Er ebnete ihm, seinem Musterschüler, den Weg an die Technische Universität München und holte ihn später wieder in sein Ministerium zurück.
Rückblickend sagt Magel, Abb war der Chef, der ihn forderte und förderte. Mit seinem Vertrauen habe er ihn großartig unterstützt.
Abb hatte Magel 1971 in die Bayerische Flurbereinigungsverwaltung geholt und wurde in den folgenden Jahren sein väterlicher Mentor. Er ebnete ihm, seinem Musterschüler, den Weg an die Technische Universität München und holte ihn später wieder in sein Ministerium zurück.
Rückblickend sagt Magel, Abb war der Chef, der ihn forderte und förderte. Mit seinem Vertrauen habe er ihn großartig unterstützt.
Zur Biografie